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Kwan Yin

Namo Kuan Shi Yin Pusa

Der Name Kwan Yin - Kuan Yin - stammt aus dem Chinesischen und bedeutet in etwa
"Sie, die die Schreie der Welt wahrnimmt!"

Ihr Mythos

Kwan Yin ist im ostasiatischen Mahayana-Buddhismus ein weiblicher Bodhisattva des Mitgefühls und wird im Volksglauben als Göttin für Mitgefühl und Barmherzigkeit verehrt.

In China gibt es eine Insel - Putuo Shan - auf der viele Klöster und Tempel stehen, die Ihr geweiht sind. Sie ist auf der Insel allgegenwärtig.

Kwan Yin ist eine Bodhisattva - ein erleuchtetes Wesen, das die Weisheit eines Buddhas besitzt, ihre endgültige Befreiung jedoch aufgeschoben hat, um den fühlenden Wesen auf der Welt voller Mitgefühl beizustehen, bis alle ihre Befreiung erlangt haben.

Kwan Yin, ein Wesen voller Mitgefühl, hatte ein so reines und tugendhaftes spirituelles Leben geführt, dass sich ihr das Tor der höchsten Erleuchtung öffnete. Doche ehe sie noch die letzte Schwelle überschritt, hörte sie den Ton der Welt - Rufe und Schreie, die von fühlenden Wesen ausgingen und sich wellförmig ausbreiteten. Ihr Herz erbebte, so tief war sie vom Lebensschmerz der Wesen berührt. Sie konnte die Welt noch nicht endgültig verlassen.

Und so legte Kwan Yin ein Bodhisatvas Gelübde ab: "Ich werde keine endgültige Befreiung erlangen, bevor nicht alle anderen Wesen befreit worden sind."

Das Bodhisattva Gelübde

Die Zahl der Wesen ist unendlich, ich gelobe sie alle zu erlösen
Gier, Hass und Unwissenheit entstehen unaufhörlich
ich gelobe sie zu überwinden
Die Tore des Dharmas sind zahllos, ich gelobe sie alle zu durchschreiten
Der Weg des Buddhas ist unvergleichlich, ich gelobe ihn zu verwirklichen.

Quelle: Das Buch "KuanYin" von Daniela Schenker

In der westlichen Spiritualität wird sie als Aufgestiegene Meisterin verehrt. Aufgestiegene Meister sind Menschenseelen (es gibt auch Meister ausserirdischer Herkunft, wie z.B. Aster Sheran), die nach zahlreichen Leben nicht mehr auf der Erde zu inkarnieren bräuchten, da sie bereit die Erleuchtung erlangt haben.
Sie haben jedoch beschlossen mit den Menschen in Kontakt zu bleiben. Sie sind geduldige Lehrer und unterstützen uns den Weg zurück ins Licht zu gehen. Wir können sie jederzeit rufen und um Unterstützen bitten.

Ihr Mantra lautet:

Es ist das älteste und bis heute populärste Mantra des Buddhismus.

OM MANI PADME HUM (Sanskrit)

OM MANI PEME HUNG (Tibetisch)

Die Schwingung von OM entfernt Stolz, die von MA Eifersucht, das NI entfernt Anhaftung, PAD durchschneidet Unwissenheit, ME löst den Geiz auf und das HUM das den Brustkorb schwingen lässt, formt Zorn um.
Quelle: Lama Ole Nydahl