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Karma

Quelle: www.wikipedia.org

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.

Im Buddhismus ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg.
Im Buddhismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst.

Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht wegen einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott: Es geht nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „Gute“. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

Quelle: Lama Ole Nydahl

Die einzige Möglichkeit, das eigene Karma zu verbessern, besteht darin, für seine Handlungen Verantwortung zu übernehmen und bewusst den Strom der schlechten Gewohnheiten zu unterbrechen.
Nur so kommt man allmählich aus den schwierigen Ecken des Daseins heraus.
Man kann jederzeit etwas in seinem Leben ändern und somit einen Anfang machen. Diese Einstellung ermöglicht unerwartete Entwicklungssprünge. Von diesem Zeitpunkt an kann das Leben nur sinnvoller werden.
Wir sehen nicht die Welt, wir sehen unsere Vorstellung von der Welt.